Frederike Duggen wurde 1981 in Hamburg geboren. Sie erhielt ihre Ausbildung an der ÉTAGE Schule für darstellende und bildende Künste in Berlin. Seit 2008 ist Frederike Duggen am TdA engagiert. Einen großen Erfolg erzielte sie als Margarete im Stück “Faust I”, was sich in äußerst positiven Kritiken und Rezensionen wiederspiegelte. Sie wurde mit dem Theaterpreis 2010 des Theaterfördervereins ausgezeichnet. In dieser Spielzeit ist sie unter anderem in den Produktionen “Der Menschenfeind” und “Nach dem Ende” zu sehen.
Sören Ergang wurde 1979 in Berlin geboren. Seine Ausbildung erhielt er 2000-2003 an der Berliner Schule für Schauspiel. Nach Engagements am Theater auf Tour Offenbach (2000-2003) und am Jungen Theater Bonn (2005-2009) ist er seit der Spielzeit 2009/2010 am Theater der Altmark engagiert. Nach “Die Wanze” und “Prinz Pommes” spielte er auch die Hauptrolle in “Der Held der westlichen Welt” und “Der nackte Wahnsinn”. Er wird in dieser Spielzeit unter anderem in “Nach dem Ende” auf der TdA-Bühne stehen.
Angelika Hofstetter wurde in München geboren. Nach der Ausbildung an der Schauspielschule in Hamburg folgten Festengagements am Gerhart-Hauptmann Theater Zittau, am Mainfrankentheater Würzburg und am Münchener Volkstheater. Ab 2000 folgten zudem auch erste eigene Inszenierungen. Seit 2003 arbeitete sie als freie Schauspielerin und Regisseurin u.a. bei den Bad Hersfelder Festspielen am Theater Lübeck, am Theater Lüneburg, am Theaterdiscounter Berlin, in der Halle 7 in München. Sie ist Gründungsmitglied der LANDESBÜHNE BERLIN. Einige ihrer wichtigsten Rollen waren Nina in „Die Möwe“ (Tschechow), Alkmene in „Amphitryon“ (Kleist), Polly in „Die Dreigroschenoper“ (Brecht/Weill), Anette in „Gott des Gemetzels“(Reza).Seit 2007 ist sie zudem im Ensemble der „auftakter“ (Kriminalmenü) und als Schauspielcoach tätig. In der Spielzeit 2011/2012 ist sie festes Ensemblemitglied des TdA.
Jan Kittman wurde in Berlin-Ost geboren. Ausgebildet wurde er von 2005-2009 an der Theaterakademie Vorpommern in Zinnowitz. Während seiner Ausbildung spielte Jan Kittmann vor allem an der Vorpommerschen Landesbühne (u.a. als Sganarell in ‚“Don Juan“ und Tambourmajor in Woyzeck), gastierte aber auch in Dessau (Anhaltisches Theater) und Schwerin (Mecklenburgisches Staatstheater). Seit der Spielzeit 2009/10 ist er festes Ensemblemitglied am TdA Stendal und spielte in „La Cage aux Folles“, „Tom Sawyers Abenteuer“ und „Ajax“. In der letzten Spielzeit spielte er den jungen August in Norway.Today, den Engel in „Der Besuch“ und Leo in „Gut gegen Nordwind“. In dieser Spielzeit wird er u.a. in „Macbeth“ zu sehen sein.
Florian Kleine absolvierte seine Schauspielausbildung in San Francisco (A.C.T.), Liverpool (LIPA) und Freiburg (Freiburger Schauspielschule). Neben zahlreichen Theaterengagements (Staatstheater Braunschweig, Junges Theater Göttingen, Theater Heidelberg, Theater Freiburg, Saarländisches Staatstheater, Zimmertheater Tübingen) arbeitete er auch immer wieder für Film und Fernsehen. Am TdA ist er seit der Spielzeit 2010/2011 und ist u.a als Alceste in “Der Menschenfeind” zu sehen.
Susanne Kreckel wurde 1980 geboren. Von 2002-2005 studierte sie an der Humboldt Universität zu Berlin Kultur- ,Theater-, und Wirtschafstwissenschaften. Ab dem Jahr 2004 besuchte sie das Europäische Theaterinstitut Berlin und bekam 2007 ihren Abschluss zur staatlich anerkannten Schauspielerin. Sie bekam Engagemets an Theatern in Witten (Kinder- und Jugendtheater), Kathmandu, Nepal (Studio 7), Bremen (Theaterlabor an der Concordia) und Berlin (Tisch Theater), sowie verschiedene Filmrollen. Seit der letzten Spielzeit (2010/2011) zählt sie zum Ensemble des TdA.
Mathias Kusche wurde 1967 in Berlin geboren. Seine Schauspielausbildung erhielt er an der deutschen Schauspiel- und Medienakademie in Berlin. Es folgten Engagements in Hannover, Anklam, Erfurt, Leipzig, Schwerin, Berlin und Quedlinburg. Seit der Spielzeit 2009/2010 zählt er zum Ensemble des TdA und stand letztes Jahr bei “Wie es euch gefällt” auf der Bühne. Er überzeugte unter anderem als Mephisto in “Faust I” und als Pozzo in “Warten auf Godot”.
Claudia Lüftenegger wurde 1976 in Nürnberg geboren. Ihre Schauspiel-ausbildung erhielt sie am Schauspiel München und in der Schauspielschule „Die Etage“ in Berlin. Nach einem Engagement in Singen war sie mehrjähriges Ensemblemitglied an der Landesbühne Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Eisleben. Mit Beginn der Spielzeit 2009/2010 wechselte sie an das TdA Stendal, brilliert hier in „Heute Abend: Lola Blau“. 2011 bekam sie den Theaterpreis
Bernd Marquardt wurde 1949 in Tangermünde geboren.Nach einer Ausbildung zum Elektriker arbeitete er ab 1974 zunächst as Elektriker und Beleuchter am Theater der Altmark. In der Spielzeit 1975/76 war er Chorsänger und absolvierte von 1978-1983 ein Fernstudium Gesang. Von 1983 bis zur Spielzeit 1993/94 sang Bernd Marquardt die Bassstimme für Oper, Operette und Musical. Nach der Schließung der Sparte Musiktheater am TdA blieb er als Schauspieler im Ensemble und gewann 2007 den Stendaler Theaterpreis. In diesem Jahr wird er unter anderem in den Produktionen von „Macbeth“ und „Die Physiker“ zu sehen sein.
Nach dem Studium der Kultur- und Theaterwissenschaft an der HU Berlin erweiterte sie ihr Repertoire mit einem Studium der Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspiel Ernst Busch Berlin. Von 2003-2007 war sie Spielerin am Puppentheater der Stadt Magdeburg. Danach arbeitete sie als Gast am Theater der Jungen Generation Dresden, für das Anderswelt Theater und die Freilichtbühne Boitzenburg. Zudem entwickelte sie eigene Kinderstücke. Die gesammelten Erfahrungen macht sie sich seit dieser Spielzeit als Ensemblemitglied bei Stücken wie „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“,„Die Froschkönigin“, oder „Die Physiker“ zu nutze.
André Vetters besuchte die Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin / Rostock. Stationen seines beruflichen Werdeganges: Theater der Jugend Dresden, Ernst-Deutsch-Theater Hamburg, Staatstheater Saarbrücken, Komödie am Ku’damm Berlin, Kleist-Theater Frankfurt /Oder sowie zahlreiche Gastspiele u. a. in der Komödie Frankfurt/M., bei den Heppenheimer Festspielen und beim Rémond-Theater in Frankfurt. Seit der Spielzeit 2010/11, in der er im Stück „Volksfeind“ die Hauptrolle des Stockmanns spielte, ist er festes Ensemblemitglied. In dieser Spielzeit ist er in der Hauptrolle als „Macbeth" des gleichnamigen Stückes zu sehen.
Dirk Löschner
Martina Schlegel
Rosemarie Dizner
Liane Schulz
Dr. Sascha Löschner
Aud Merkel
Christian Aschenbrenner
Claudia Klupsch
Randolph Götze
Rosemarie Dizner
Sabine Bach
Doris Finke
Veronika Haseneier
Jana Sarrazin
Angelika Kirchhof
Christopher Melching
Brigitte Bente
Kirstin Versümer
Angela Filip
Marita Meier
Susanne Prange
Bärbel Wünsch
Jaclin Kaufmann-Hochmuth
Jens Hochmuth
Susanne Imeri
Karl-Heinz Jazdz
Steffen Nodurft
Veikko Poitz
Sirko Sengebusch
Peter Christeleit
Sebastian Franz
Detlef Koch
Bernd Lepinsky
Bernd Knepper
Andreas Templin
Ralf Thalis
Ronald Gehr
Matthias Thurau
Sven Tormanski
Jörg Wendt
Tilo Block
Michael Baeslack
Steffen Poitz
Stefan Mischok
Annegret Ehrmann
Ulrike Wiedemann
Susanne Schmilas
Ingolf Marquardt
Peter Stolle (Gast)
Sebastian Undisz (Gast)
Gero Wiest
Miroslaw Antosik
Svetlozar Dilov
Andreas Lerch
Rico Rumlich
Egbert Hauptvogel
Arnim Beutel, 1965 in Berlin geboren und dort aufgewachsen, studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Nach Engagements in Ulm und am Berliner „caroussel – Theater an der Parkaue“ arbeitet er seit 2001 als freier Schauspieler und Regisseur u.a. in Berlin und Basel. Er gastierte mit eigenen Produktionen in Italien, Norwegen und St. Petersburg. Seit 2005 unterrichtet er als Gastdozent Schauspiel und Diktion an Berliner Schauspielschulen und der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam. Er führte Regie u.a. in Neustrelitz, in Rudolstadt und – im Rahmen eines soziokulturellen Projektes – am freien „Volkstheater Weißensee“ in Berlin.
Oliver Bierschenk wurde 1975 in Berlin geboren . Aufgewachsen in Oebisfelde. Studium der Theaterwissenschaft, Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie Germanistik in Leipzig und Wien. Als Regieassistent war er an der Schaubühne am Lehniner Platz bei Thomas Ostermeier engagiert, wo er 2005 Wilde Reise durch die Nacht von Walter Moers inszenierte. Seit 2004 arbeitet Oliver Bierschenk als freier Regisseur, u. a. am Maxim Gorki Theater Berlin, Südthüringisches Staatstheater Meininger, Landestheater Tübingen, Theater & Philharmonisches Orchester Heidelberg, Kaltstart Festival Hamburg, Theater der jungen Welt Leipzig, Schauspielhaus Bochum, Landestheater Altenburg/ Bühnen der Stadt Gera, Theater der Altmark Stendal. Mit seiner Interpretation von Alfred Jarrys König Ubu wurde er 2007 für die Endrunde beim II. Internationalen Festival für Theaterregie in Italien nominiert.
Neben seinem „Lehrberuf“ als Schauspieler hat Dirk Böhling seine Theaterarbeit seit 1997 erweitert und arbeitet zusätzlich sehr erfolgreich als Regisseur für verschiedene Theater in der Bundesrepublik. Bisherige künstlerische Stationen als Regisseur waren u.a. Theater in Kiel, Schwerin, Detmold, Bremerhaven, Münster und Osnabrück und die künstlerischer Leitung der Komödie in Kassel 2005/2006. Seit 2007 gehört Dirk Böhling zum Stamm der Hausregisseure am Theater Bremen.
Darüber hinaus inszeniert er Hörspiele für den NDR und Radio Bremen, zeichnet für Hörbücher verantwortlich und sorgt auf verschiedenen Großveranstaltungen als Veranstaltungs-Regisseur für einen reibungslosen Ablauf.
Hannes Hametner wurde in Leipzig geboren. Er studierte von 1994 bis 1999 Schauspielregie an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Seit 2000 inszeniert er als freier Regisseur u.A. am Schauspiel Leipzig, Schauspielhaus Salzburg, Theater Magdeburg, Theaterhaus Jena, Theater Erlangen, Theater Konstanz, Städtische Bühnen Münster, Theater der Altmark, tribüne Berlin – darunter zahlreiche Ur- und Erstaufführungen.
2001 inszenierte er anläßlich der 2. Internationalen Theaterolympiade in Moskau am Theater für dramatische Kunst Heiner Müllers „Hamletmaschine“. 2002 gründete er die freie Theatergruppe Global Heroes Berlin um künstlerisch auf die Anschläge von 9/11 zu reagieren. Im selben Jahr Nennung als Nachwuchsregisseur im Jahrbuch Theater heute mit zwei Inszenierungen.
Seit 2006 arbeitet Hannes Hametner auch als Hörbuch-Regisseur für den Audioverlag und lehrt regelmäßig als Dozent an der Hochschule für Bildende Kunst Dresden, an der Medienakademie Hamburg und der Universität der Künste Berlin. 2006 war er Stipendiat des internationalen Forums der Berliner Festspiele und wurde mit der Inszenierung „Marat/ Sade“ von Peter Weiss zum Internationalen Treffen der Schauspielschulen nach Lodz eingeladen. 2009 erhielt er den Theaterpreis der Fördervereine des Nordharzer Städtebundtheaters für die beste Inszenierung der Spielzeit. Hannes Hametner lebt in Berlin.
Julia Heinrichs stammt aus Düsseldorf und lebt heute in Zürich. Sie absolvierte ihre Theaterausbildung bei Jaques Lecoq in Paris und studierte Psychologie. Während ihrer Assistenzzeit am Schauspielhaus Zürich arbeitete sie unter anderem mit Peter Brook, David Bösch, Matthias Hartmann, Roland Schimmelpfenning und Peter Zadek zusammen. Am Schauspielhaus Zürich inszenierte sie “Das wundervolle Zwischending“, am Theater Osnabrück inszenierte sie beim Festival “Spieltriebe” das Stück“Fahrrad fahren für Malawi“. Ausserdem führte sie in Ravensburg, Celle und Paderborn Regie. Mit dem Stück “Hello-Goodbye” wurde sie zum “Westwindfestival” eingeladen. Im Jahr 2009 leitete sie die Kurzstückplattform 12MIN.MAX am Tanzhaus Zürich. Seitdem arbeitet sie auch als Tanzdramaturgin. An der Schule für Kunst und Mediendesign “F+ F” in Zürich unterrichtet sie das Fach “Performance”. Am Theater der Altmark führt sie Regie in “Nach dem Ende”.
Typisch gespaltene Persönlichkeit: Geboren 1969 im Osten, aufgewachsen in Dresden, Kindheit, Jugend und Lehre dort, sehr behütet und glücklich.
Studium im Westen: nach Lehre und Abitur, 1990 ein Jahr Vorbereitung zum Studium der Veterinärmedizin, Abbruch, Einstieg bei statt-Theater „Fassungslos“, einer freien Theatergruppe, 4 Jahre Tourneen durch Deutschland, Preise beim „Impulse Festival“ und „Politik im Freien Theater“, selbstständige Arbeiten in der Freien Szene als Dramaturg und Regie-Assistent, daneben seit 1993 Studium in Dresden (Magister: Kunst, Philosophie und mittelalterliche Literatur), seit 1995 freie Rezensentin für verschiedene Zeitschriften (unter anderem SAX Stadtmagazin Dresden, DNN Dresden, Dresdner, taz, Theater der Zeit), nach Studienabschluss zurück zum Theater, Regiehospitanz im Staatsschauspiel Dresden bei Tobias Wellemeyer, seit 2001 als Regie-Assistent am Schauspiel Magdeburg, dort Arbeit mit circa 20 Regisseuren, nebenbei eigene Arbeiten, Organisation und Kuratierung eines Jugendtheaterwettbewerbes, diverse Nachtcafés.
Eigene Arbeiten:
„Die zurückweichende Welt“ von Naomi Wallace, „Blende: Frau, sehr langsam“ von Matthias Dix, „Der Kick“ von Andres Veiel, Stückbearbeitungen für Nachtcafés: „Die kahle Sängerin“ von Eugene Ionesco, „7 Sekunden“ von Falk Richter, „The Same Egg“ von Lisa Schlesinger, Romanbearbeitung „Möglichkeit einer Insel“ von Michel Houellebecq, „Voll abgedreht“ von Rex Deverell (Stück über Mobbing in der Schule), „Covergirl“ von Barbara Herold, Kurzfilm: „Complete Black Movie – A Tribute to William Blake“.
Geboren 1979 in München, seit 1986 aufgewachsen in Berlin. Ab 2004 studierte Jonas Hien an der Schauspielschule Leipzig / Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Batholdy“. Das Hauptstudium absolvierte er am „Neuen Theater Halle“, wo er im Anschluss für zwei Jahre Fest engagiert war. In dieser Zeit entwickelte er gemeinsam mit seinem ehemaligen Kommilitonen Sebastian Kaufmane das Comedy Projekt “Stulle und Bulle”, mit dem er deutschlandweit unterwegs ist. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Jonas Hien festes Ensemblemitglied des Theaters Magdeburg.
Nach Arbeiten als Dozent für die Hochschule Leipzig war „Offene Zweierbeziehung“ in der Spielzeit 2010/2011 seine Debüt-Inszenierung am TdA, welche dieses Jahr zur Wiederaufnahme gebracht wird.
Andreas Janes studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Saarbrücken im Saarland. Weitere prägende Bausteine in seiner Ausbildung waren die Zusammenarbeit mit Monika Pagnieux, die in Paris lehrte (ehem. Assistentin von Peter Brook) und sich schauspielorientiert mit der “Feldenkrais Methode” beschäftigt. Weitere bekannte Lehrer waren Philippe Gaulier aus London mit seinem “physical theatre training”
Ilan Reichel, von der Royal Academy in London, der die Alexandertechnik auf Schauspiel überträgt und Annabel Arden, die Mitberünderin des berühmten Théâtre de Complicité in London ist.
Nach seiner Ausbildung arbeitete Andreas Janes zunächst als Schauspieler an vielen Stadt- und Staatstheatern, wie dem Berliner Ensemble in Berlin, dem Hebbeltheater in Berlin, dem Modatsch-Kammertheater in Budapest, dem West End Theatre Club London, dem Staatstheater Saarbrücken, Städtische Bühnen in Bielefeld, dem Festival in Edinburgh und nicht zuletzt auch am Theater der Altmark in Stendal.
Seit 1997 arbeitet er als Regisseur an verschiedenen Stadttheatern, wie dem Hebbeltheater in Berlin, der Vagantenbühne in Berlin, dem Jungen Theater in Göttingen, der Schillertheater-Werkstatt in Berlin uva.
Seine Arbeit als Hochschuldozent begann er 2001 an der Hochschule für Musik und Theater „Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Und dann auch an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.
Zu seinen Inszenierungen gehören Werke wie, „Kasimir und Karoline“ von Ö. v. Horváthan, „Die Möwe“ von A. Tschechow, „Der Reigen“ von A. Schnitzler, “Tiefparterre”, von H. Pinter, “Messer in Hennen”, von D. Harrower und Orlando nach einer Romanvorlage von V. Woolf. Zu seinen Liebingsautoren zählt Molière. Mit großem Erfolg inszenierte er bereits “Die Schule der Frauen”, und „Der Tartuffe".
Sabine Kuhnert hat Regie an der Theaterakademie Hamburg studiert. Während ihrer Studienzeit haben sie verschiedene Assistenzen und Regie-Praktika u.a. an die Hamburgische Staatsoper („Der lächerliche Prinz Jodelet“ Regie: Uwe Eric Laufenberg), Das Junge Forum Musik und Theater („Die Fledermaus“ Regie: Niels Peter Rudolph) und in Festengagements für jeweils eine Spielzeit and die WLB Esslingen und das Schauspielhaus Bochum geführt. Im Rahmen des Studiums absolvierte sie Meisterkurse/ Kompaktkurse Regie beispielsweise bei Willi Decker, Peter Konwitschny, Calixto Bieyto, Phillip Himmelmann und Andreas Kriegenburg.
Eigene Arbeiten waren bisher u.a. am Theater Magdeburg, im Jungen Forum Musik und Theater Hamburg, der Hamburgischen Staatsoper/ opera stabile, an der Württembergischen Landesbühne Esslingen und am Schauspielhaus Bochum zu sehen.
Seit der Spielzeit 2009/10 arbeitet sie freischaffend.
Nach seiner Ausbildung zum Kommunikationselektroniker studierte Ludger
Lemper Politikwissenschaften an der FU Berlin, Schauspiel am Konservatorium und Regie am Max-Reinhardt Seminar in Wien und an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam.
Der vierzig Jährige freie Theaterregisseur und Vater lebt in Berlin und nähert sich gesellschaftlichen Zuständen über die Menschen selbst. Das Theater ist dabei sein Medium, oft in eher unkonventionellen Ausformungen. Er ist Begründer des Instituts für angewandte Visionen und menschliches Versagen.
Geboren am 23.12.1966 in Berlin-Mitte. 1987 bis 1991 Studium des Schauspiels und Puppenspiels an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, danach einjähriges Zusatzstudium am National Supérieur d’Art Dramatique in Paris. Darauf folgen zahlreiche Engagements, unter anderem im Hans-Otto-Theater Potsdam, im Hebbel-Theater, sowie der Tribüne Berlin. 1995 bis 2001 Studium der Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienökonomie und Marketing an der Freien Universität zu Berlin. Arbeit als Verwaltungsdirektor am Landestheater Detmold; seit 2009 Intendant am Theater der Altmark in Stendal. Hier inszenierte er unter anderem „Faust“, „Klein Eywolf“ und „Anatevka“.
Sascha Löschner studierte in Berlin und Paris Literatur- und Kulturwissenschaften. Er promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin über Heiner Müllers Interviews. Einer Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HUB folgten Jahre als freiberuflicher Dramaturg, Kunstvermittler und Ghostwriter. Neben seiner Arbeit an Ausstellungs- und Theaterprojekten schrieb er Beiträge für Zeitschriften und Periodika. Seit Sommer 2009 ist er Chefdramaturg am Theater der Altmark in Stendal, für das er auch Stücke schreibt und Regie führt. Im Sommer 2012 wechselt er in dieser Position an das Theater Vorpommern. Sascha Löschner ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Der Puppenspieler, Autor, Regisseur und Dozent Hans-Jochen Menzel wurde 1956 im Erzgebirge geboren. Mit achtzehn Jahren war er Baufacharbeiter, mit dreiundzwanzig Student der Fachrichtung Puppentheater an der Schauspielschule Berlin/Ost. Nach Abschluss seines Studiums ging Menzel 1981 zunächst in ein festes Engagement am Staatlichen Puppentheater Neubrandenburg.
Seit 1985 ist Hans-Jochen Menzel freiberuflich tätig; unter anderem arbeitete er als Gast am Deutschen Nationaltheater Weimar, dem Maxim-Gorki Theater Berlin oder dem Schauspiel Frankfurt. Eigene Projekte, Auftragsarbeiten und Workshops führten ihn nach Frankreich und in die Niederlande sowie zu zahlreichen Festivals im deutschsprachigen Raum, darunter auch zu den Salzburger Festspielen. Seit 2003 ist Hans-Jochen Menzel außerdem Professor in der Abteilung Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“.
Ronald Mernitz wurde in Halle an der Saale geboren. Er absolvierte ein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Von 1994 – 2004 bekam er Engagements am Halleschen Theater für Satire und Figuren, sowie am Puppentheater Waidspeicher in Erfurt. Seit 2004 ist Ronald Mernitz Freiberufler als Spieler, Autor und Regisseur unter anderem in Magedeburg, Chemnitz, Halle, Berlin, Frankfurt/Oder und Karlsruhe präsent.
Manfred Ohnoutka wurde in Lünen in Westfalen geboren. Nach seiner dreijährigen Ausbildung zum Schauspieler und Musicaldarsteller an der Hamburger „Stage School of Dance and Drama“ und spielte anschließend in Lüneburg, Landestheater Detmold, Dessau, Münster, Trier und in Stendal. Zu seinem Repartoire zählen Petrucchio in „Die Zähmung der Widerspenstigen“, Benedikt in „Viel Lärmen um Nichts“, Malvolio in „Was ihr wollt“ und die Titelrolle in „Macbeth“ von William Shakespeare spielte.
1995 wurde er an das Landestheater Detmold engagiert wo er unter anderem Petrucchio in „Die Zähmung der Widerspenstigen“, Benedikt in „Viel Lärmen um Nichts“, Malvolio in „Was ihr wollt“ und die Titelrolle in „Macbeth“ von William Shakespeare spielte und sein Repertoire um Rollen wie Robespiere in „Dantons Tod“ und Tartuffe von Moliere erweiterte. Musical- und Operettenpartien wie der Conferencier in „Cabaret“, Pluto in" Orpheus in der Unterwelt", Riff in „West Side Story“ und Albin/ Zaza in „La Cage aux Folles“, die er auch in Lüneburg und Trier spielte, kamen hinzu.
Seit 1998 ist Manfred Ohnoutka freier Schauspieler und Regisseur; zu seinen Inszenierungen gehören " Kiss me, Kate", “Marlene”, “Heute Abend: Lola Blau”, “Der Mustergatte”,“La Cage aux Folles”, „Victor/Victoria“, "Into the Woods“, „Loriots dramatische Werke“ und die Kindermusicals „König Drosselbart“, „Urmel taucht ins Meer“ und „Die Biene Maja“.
Corinna Sommerhäuser ist 1976 in Köln geboren. Nach dem Abitur macht sie eine Kochausbildung in Hamburg und arbeitet als Köchin in London. Sie studiert Soziologie und Theaterwissenschaften in Wien. Ihre ersten Regiehospitanzen macht sie in Wien am Burgtheater und am Volkstheater. Am Projekt Theater Studio trifft sie auf Mary Overlie und den von ihr begründeten Performanceansatz „Six Viewpoints“.
2001 macht sie sich mit der Bar im Kosmos Theater in der Wiener Theaterszene selbstständig. Von 2002 bis 2008 ist sie – unterbrochen von einer einjährigen Reise nach Indien, Pakistan, China und Thailand – als Regieassistentin am Thalia Theater in Hamburg tätig. 2004 zeigt sie am Thalia Theater ihre erste eigene Regiearbeit “Gefährliche Liebschaften” nach Choderlos de Laclos. 2008 inszeniert sie die Uraufführung “Letztes Territorium” von Anne Habermehl (eingeladen zum Festival radikal jung 2009). Mit „King A“ am Theater Oberhausen war sie zum Kinder und Jugendtheatertreffen NRW 2011 eingeladen. Zuletzt inszenierte sie am Theater Oberhausen Shakespeares “Ein Sommernachtstraum” und am Theater Bremen „Kampf des Negers und der Hunde“ von Koltès.
1976 in Erfurt geboren, studierte Matthias Thieme in Leipzig Theaterwissenschaften, Philosophie und Alte Geschichte und in Berlin Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch”. Als freischaffender Regisseur arbeitet er unter anderem in Cottbus, Magdeburg, Erfurt, Weimar, Rostock, Berlin, Chemnitz, Esslingen, Darmstadt und Leipzig. Das Puppentheater entdeckte er für sich bei seinen regelmäßigen Inszenierungen am Theater Waidspeicher in Erfurt. Seid der Spielzeit 20010/11 ist er fester Schauspielregisseur und Leiter des Puppentheaters am Theater Plauen-Zwickau, wo er 2009/2010 die Eröffnungsproduktion Dantons Tod inszenierte.
André Vetters besuchte die Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin / Rostock. Stationen seines beruflichen Werdeganges: Theater der Jugend Dresden, Ernst-Deutsch-Theater Hamburg, Staatstheater Saarbrücken, Komödie am Ku’damm Berlin, Kleist-Theater Frankfurt /Oder sowie zahlreiche Gastspiele u. a. in der Komödie Frankfurt/M., bei den Heppenheimer Festspielen und beim Rémond-Theater in Frankfurt. Seit der Spielzeit 2010/11, in der er im Stück „Volksfeind“ die Hauptrolle des Stockmanns spielte, ist er festes Ensemblemitglied. In dieser Spielzeit ist er in der Hauptrolle als „Macbeth" des gleichnamigen Stückes zu sehen.