Stück mit Puppen und Menschen für junge Leute ab 9 Jahre

Den Indianer-Joe haben sie überwältigen können, einen kostbaren Schatz haben sie gefunden und nun prangt ihr Name auf den Titelseiten der Tageszeitungen: Auf welche Weise die drei kindlichen Abenteurer Becky Thatcher, Huckleberry Finn und Tom Sawyer reich und berühmt wurden und was sie vor ihrem großen Coup sonst noch gemeinsam erlebten erzählen Rike Schubert, David Prosenc und Jan Kittmann mit Schauspielkunst und Puppenspiel.
Da erleben wir, wie Tom seine gestrenge Tante Polly an der Nase herumführt aber doch seinen Wackelzahn bei ihr einbüßen muss, wie er im Handumdrehen unzählige Jungs dazu bringt, seine Strafarbeit für ihn zu erledigen, wie Huck und Tom beim Piratenspiel den wildesten Stürmen unerschrocken die Stirn bieten und als Robin Hood und Guy von Guisborne manchen Strauß ausfechten. Außerdem werden wir Zeugen der sich anbahnenden zarten Liebe und einer mit Kuss und gemeinsamem Kaugummikauen feierlich besiegelten „Verlobung“ von Becky und Tom. Wie dumm, dass Tom in einem unbedachten Moment die zuvor geschlossene Verlobung mit Amy Lawrence ausplaudert…

Pressestimme: Amüsement für die ganze Familie

“Liebe Eltern, nehmt eure Kinder und nichts wie hin zum Theater der Altmark! Schaut euch Tom Sawyers Abenteuer an! (…) Das Publikum aus kleinen und großen Besuchern honorierte ein besonderes Theatererlebnis mit langem Applaus, mit begeistertem Trampeln und “Bravo!”-Rufen. (…)
Was für ein rotzfrecher Lausebengel, dieser Tom! Er streift am liebsten mit seinem Freund Huckleberry herum, heckt Schabernack aus oder flirtet mit dem süßen Mädchen Becky. Das sind sie auch schon – die in der Inszenierung mit Menschen besetzten Rollen. (…) Für alle weiteren Charaktere sind Puppen engagiert. (…) Die drei Menschen begeistern nicht nur durch ihr enthusiastisches Schauspiel, sie hauchen auch ihren Puppen-Kollegen auf der Bühne stimmlich und mimisch Leben ein. (…) Dass die Puppen so viel Leben zeigen können, ist natürlich nicht nur dem geschickten Puppenspiel, sondern vor allem dem Erschaffer Christof von Büren zu verdanken. (…) Die Puppen sind meisterlich, liebevoll und für die Charaktere stimmig gezeichnet. (…) Von Büren hat auch die wunderbare Bühne geschaffen. Gewitzte Ideen machen sie für alle Schauplätze geeignet – ob für Schulszene, schaurige Friedhofsnacht, Piratensegeln oder Höhlenerlebnis. (…)
Wunderbares Finale – drei Menschen kämpfen mit einer Puppe, die drei Kinder besiegen den schrecklichen Indianer-Joe und sperren ihn in den Kühlschrank. Ein herrliches Bild! Herrlich wie das ganze Stück." (Stendaler Volksstimme, 09.02.10)

Pressestimme: Blutvoll spannend inszenierte Jugendbuch-Geschichten

“Generationen von Jungen aber auch Mädchen haben seit Erscheinen von Mark Twains “Tom Sawyer”-Buch dessen Abenteuer zusammen mit seinem Pfeife rauchenden Freund Huckleberry Finn mit Spannung gelesen. In Stendal können jetzt (…) junge Liebhaber dieser Streiche und Junggebliebene (…) die Abenteuer in einer ebenso spannend und lebendig inszenierten Theaterfassung nachvollziehen. (…)
Matthias Thieme hat als Autor und Regisseur mit den drei Darstellern blutvoll spannendes Theater (…) gestaltet.
(…) Die Spannung erreicht ihren Höhepunkt beim Aufeinandertreffen mit Indianer-Joe, bei dem die Freunde den Mord an Dr. Robinson beobachten, den Joe Muff Potter in die Schuhe schieben will. Wie sie schließlich bei der Schatzsuche diesen gefährlichen Mörder überwältigen ist eine Glanzszene der Mischung von Mensch und Großpuppe (…)." (Altmark Zeitung, 09.02.2010)