Charlotte Saphire Alten | Simone Fulir | Alice Katharina Schmidt | Marianne Thies | Hendrik Vogt | Robert Will

Charlotte Saphire Alten

Charlotte Saphire Alten absolvierte 2010 das Schauspiel- und Regiestudium an der Hochschule der Künste Bern sowie an der Zürcher Hochschule der Künste und erhielt für ihre explorativen Theaterarbeiten zahlreiche Auszeichnungen. Anschließend war sie 4 Jahre im Ensemble der Badischen Landesbühne, Bruchsal engagiert.
Seither ist sie freischaffend als Schauspielerin in den Ensembles des Theater der Altmark, Stendal, bei Nebel Brutal, Coalition U.K. und bei Nicole Felden aktiv, entwickelt als Creative Director für „Cherry on Top“ immersive Theaterstücke und unterrichtet als Schauspieldozentin bei Young Talents und der Goldoni Schauspielschule Kinder und Jugendliche in Berlin. Mit dem von ihr mitbegründeten ralle balle kollektiv erforscht sie außerdem zahlreiche Theaterformate. Im Film war sie unter anderem bei „Wir sind die Rosinskis“ und bei „Unterm Birnbaum“ an der Seite von Katharina Thalbach zu sehen.

In der Spielzeit 2020/21 kehrt sie nun in »Eine Woche voller Samstage« zurück auf die Stendaler Bühne.

 

Simone Fulir

Simone Fulir absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Internationalen Schule für Schauspiel und Acting in München und besucht regelmäßig Weiterbildungen am Stella Adler Studio in New York, dem Arthaus Berlin und der British Academy for Stage and Screen Combat in London.
Von 2007 bis 2012 arbeitete sie als freie Schauspielerin, Synchronsprecherin, und Theaterpädagogin in München, bevor sie ein Festengagement für sechs Jahre ans Theater der Altmark nach Stendal führte. Dort spielte sie unter anderem Lotte in Die Leiden des jungen Werther, Recha in Nathan der Weise und die Titelrolle in Anne Frank. Neben der Schauspielerei leitete sie außerdem die beiden Theaterspielclubs für Kinder und Jugendliche und übernahm Aufgaben in den Bereichen Regieassistenz und Inspizienz.
Seit 2018 arbeitet sie wieder freiberuflich, zuletzt an der Oper Chemnitz und dem Blutenburgtheater in München und kommt nun - nach Pinocchio und der Schneekönigin - für ihr drittes Weihnachtsmärchen nach Stendal.

In der Spielzeit 2020/21 übernimmt sie die Hauptrolle des Sams in »Eine Woche voller Samstage«.

 

Alice Katharina Schmidt

Alice Katharina Schmidt wurde 1984 geboren. Sie studierte bis 2009 an der Schauspiel Schule Mainz und war in dieser Zeit am Theater Wiesbaden und Staatstheater Mainz tätig. Von 2009 bis 2012 war sie festes Ensemblemitglied der Badischen Landesbühne und wechselte dann zum Stadttheater Aalen. 2012 erhielt sie den Förderpreis der Badischen Landesbühne für herausragende künstlerische Leistungen und 2016 den Mülheimer KinderStückePreis mit dem Stück »Himmel und Hände«. Ab der Spielzeit 2018/19 war sie für zwei Jahre bereits feste Ensemble-Mitglied am TdA

In der Spielzeit 2020/21 übernimmt sie als Gästin die Hauptrolle in Lot Vekemans »Judas«.

 

Marianne Thies

Marianne Thies wurde 1981 in Hamburg geboren. Nach ihrem Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theaer Rostock erhielt sie u.a. Festengagements am Landestheater Detmold sowie Theater Paderborn. Außerdem übernahm sie zahlreiche Rolle in Film und Fernsehen und arbeitet als Sprecherin und Synchronschauspielerin für z.B. den NDR. Weitere Stationen waren u.a. das Theater der Jugend Wien, die neue Bühne Senftenberg, der Heimathafen Neukölln und die Burgfestspiele Bad Vilbel. Seit 2018 ist Marianne Thies Mitglied des Theaterkollektivs RalleBalle.

Am TdA stellt sie sich in »Eine Woche voller Samstage« erstmals dem Stendaler Publikum vor.

 

Hendrik Vogt

Hendrik Vogt wurde 1986 in Hannover geboren. Von 2006-2010 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Engagements als Schauspieler unter anderem am Schauspiel Frankfurt, am Theater Koblenz sowie an verschiedenen Autoren- und freien Theatern. Seit 2009 verschiedene Arbeiten für Film, Fernsehen und Hörfunk. Festes Ensemblemitglied an den Wuppertaler Bühnen von 2010-2013. In diesem Zeitraum war er in knapp 20 verschiedenen Inszenierungen zu sehen. 2014 auf Tour mit seinem Soloabend „Novecento- Die Legende vom Ozeanpianisten“. Er unterrichtet Schauspiel und Improvisation an verschiedenen Einrichtungen. Außerdem leitet er seit 2015 die Film- und Medienproduktion „Light Bridge Production“ in Potsdam Babelsberg. 

In der Spielzeit 2020/21 ist er erstmals am TdA in »Eine Woche voller Samstage« zu erleben.

 

Robert Will

Robert Will, geboren 1991 in Schwerin, absolvierte von 2013 bis 2017 sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Während des Studiums stand er u.a. am Schauspiel Frankfurt in GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN (Regie: Amélie Niermeyer) und in SHOOT/KATZELMACHER/REPEAT (Regie: Susanne Wolff) auf der Bühne. Von 2017 bis 2019 war er festes Ensemblemitglied am Landestheater Detmold, wo er u. a. die Titelrollen in WERTHER (Regie: Charlotte Van Kerckhoven) und TSCHICK (Regie: Martin Pfaff) spielte. Seit der Spielzeit 2019/20 ist er als freischaffender Schauspieler tätig und übernahm zuletzt am Theater Erlangen die Rolle des Kasperl in DER RÄUBER HOTZENPLOTZ.

In der Spielzeit 2020/21 ist er am TdA in diversen Rollen in »Eine Woche voller Samstage« zu erleben.

 

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