Wunder.Bar

Leitung: Cornelius Danneberg
einmal im Monat / Kleine Markthalle

Die »Wunder.Bar« lädt Stendaler aller Generationen und Nationalitäten zum kreativen und vielfältigen Beisammensein ein. Egal ob Spieleabend, Tanzkurs, Open-Stage, Konzert, Ausstellung oder Lesung – hier geht es darum, in ungezwungener Atmosphäre kulturelle Begegnungen zu gestalten, Zuschauer und Akteure miteinander zu vernetzen, Wissen, Erfahrungen und Fähigkeiten zu teilen und neue Perspektiven zu eröffnen. Jeder ist eingeladen, sich zu beteiligen, egal ob als aktiv Mitwirkender, Zuschauer oder Ideengeber.

 

Vielharmonie.Band

Leitung: Cornelius Danneberg, Mathias Ziegelski
regelmäßige Probentermine nach Absprache

Die »Vielharmonie.Band« ist als interkulturelles Bandprojekt offen für Musiker aller Kulturen und Generationen. Egal welches Instrument oder welche Musikrichtung – in der »Vielharmonie.Band« entsteht aus den musikalischen Vorlieben der Teilnehmer ein einzigartiger Stilmix, der unterschiedliche Melodien, Sprachen und Harmonien miteinander kombiniert. Auch Musiker mit wenig Vorerfahrung sind eingeladen, mitzumachen. Die »Vielharmonie.Band« tritt regelmäßig in der »Wunder.Bar« auf und ist außerdem in die Projekte des »Clubs der Experten« eingebunden.

Zeit.Zeugen

Leitung: Cornelius Danneberg
Kaisersaal

In der neuen Veranstaltungsreihe »Zeit.Zeugen« dreht sich alles um geschichtliche und kulturelle Themen. Im Mittelpunkt stehen Stendaler Bürger, die Zeugen besonderer Begebenheiten der neueren und neuesten Geschichte geworden sind. Jedes geschichtliche Ereignis, jedes Phänomen der hiesigen oder fremden Kulturgeschichte, das von allgemeinem Interesse ist, kann aufgegriffen werden. Das jeweilige Thema des Abends wird durch Interviews und Lesungen von literarischen und wissenschaftlichen Texten aufbereitet und diskutiert.

Die Projekte »Wunder.Bar«, »Vielharmonie.Band« und »Zeit.Zeugen« werden von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

 

 

Wer sich an den Formaten »Wunder.Bar«, »Vielharmonie.Band« oder »Zeit.Zeugen« beteiligen möchte oder weitere Informationen dazu wünscht, wendet sich bitte an Cornelius Danneberg unter buergerbuehne@tda-stendal.de

 

Poetry Slam

6.11.2018 & 9.4.2019 / Theatercafé

Das TdA, der Studierendenverein (StuVe Stendal e.V.) & der HALternativ-Verein präsentieren gemeinsam den Poetry Slam im TdA. Zwei Mal im Jahr treffen sich Dichter zum Live-Wettstreit mit anschließender After-Show-Party. Beste Stimmung garantiert!

 

Denken ohne Geländer

Veranstaltungswoche rund um den Gedenktag an die Befreiung von Auschwitz

Rund um den 27. Januar, dem Tag der Befreiung von Auschwitz, lädt auch im Jahr 2019 ein vielfältiges Programm zu einer Woche des Erinnerns und Denkens ein. Filme, Lesungen, Theater, Konzerte und Vorträge regen dazu an, ins Gespräch über Toleranz, Umgang mit Gewalt und Wege des Miteinanders zu kommen. Veranstalter sind die Hochschule Magdeburg-Stendal, das TdA und die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt unter Beteiligung vieler demokratisch engagierter Einrichtungen der Altmark. Die »Partnerschaft für Demokratie« des Landkreises und der Hansestadt Stendal sowie die Altmärkische Bürgerstiftung unterstützen im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!« die Initiative zur Verstetigung der Gedenkwoche als ausgezeichnetes Demokratie-Projekt.

 

             

 

Projekt »VielFalter«

Leitung: Johanna Rühe

Seit 2015 ist das TdA Kooperationspartner im Projekt »VielFalter« des Diakoniewerkes Osterburg e.V. Mit dem Projekt wird auf innovative Weise Inklusion erlebbar. Das Ziel: Schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben sollen auch in Regionen mit schwierigen Arbeitsmarktbedingungen eine Selbstverständlichkeit sein.

Ausgehend von der Individualität der Teilnehmer soll durch eine realistische Einschätzung der eigenen Stärken, die Akzeptanz eigener Grenzen und durch gezielten Kontakt zu geeigneten Arbeitgebern die Inklusion in den Arbeitsprozess und in ein selbstbestimmtes Leben gelingen. Dabei werden ungewöhnliche Wege gewählt, zum Einsatz kommen z.B. Theaterpädagogik, Erlebnispädagogik und neue Medien. Am Schluss des Prozesses stehen individuelle Imagefilme für die Bewerbung, in denen die Stärken der Teilnehmer zusammengefasst sind. Mit dem Projekt werden Vorurteile abgebaut und starke Signale an Arbeitgeber gesendet. Die Theaterpädagogen des TdA unterstützen »VielFalter«, indem sie die Teilnehmer auf das Bewerbungsvideo vorbereiten. Theaterpädagogische Übungen tragen zu mehr Bewusstsein für die eigenen Stärken und zu einem selbstbewussteren Auftreten bei. Auf spielerische Weise werden Kompetenzen entdeckt und entwickelt, Handlungsspielräume erweitert und neue Situationen und Rollen erprobt.

Die Jugendwerkstatt der Diakonie unterstützt das Projekt mit ihrem Netzwerk und ihren Erfahrungen.

Kontakt aufnehmen
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok