Auch das Junge TdA hat sich aufgrund der Energetischen Sanierung auf die Suche nach neuen, interessanten Spielstätten in Stendal begeben. Eine ungewohnte Situation, nicht mehr in den bekannten Räumlichkeiten des Theaters zu spielen, aber auch eine spannende Herausforderung für die Auswahl der Stücke und der dazu passenden Orte. Also, raus aus dem Theater und rein in die Stadt.

Zwar unterliegt die Spielzeit 2019/20 keinem Motto, dennoch gehen die Stücke im Jungen TdA inhaltlich auf die neue Situation ein. So müssen die beiden Kerle im Puppenspiel erst Grenzen einreißen, um ihren Streit zu überwinden, und auch der Protagonist im Familienstück verlässt, auf der Suche nach Antworten, vertrautes Terrain.

Ungewohnte Situationen bringen uns dazu, unsere Komfortzone zu verlassen und über Dinge neu nachzudenken. Diese Perspektivwechsel sind wichtig, denn sie helfen dabei, aufgeschlossen, empathisch und neugierig die Welt auch aus der Sicht eines anderen Menschen verstehen zu wollen, um ein friedliches Miteinander möglich zu machen. Zu dieser aufregenden Reise möchte das Junge TdA seine Zuschauer*innen in dieser Spielzeit einladen.

Zusätzlich zu den neuen Produktionen bietet das Junge TdA ein vielfältiges Repertoire für jede Altersgruppe an. Mit den mobilen Kindergartenstücken für Kinder ab 3 Jahren und den Klassenzimmerstücken für alle Jahrgangsstufen kommt das Junge TdA auch in die Schulen und Kindergärten. Die beliebten Formate »Märchencafé« und »Wörterwelten« sind auch in dieser Spielzeit wieder im Programm und dürfen sich darüber freuen, dass der Kaisersaal weiter als Spielstätte genutzt werden kann.

Hinzu kommen die zahlreichen Spielclubs, die trotz des Umzugs fleißig proben, und auch Kinderfest, -Geburtstag und Ferienworkshop dürfen im Angebot des Jungen TdA nicht fehlen.

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