Freitag & Samstag 21. & 22.9.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

NOBODY KNOWS UND DAS SINN-PHONIE-ORCHESTER DER MUSIK- UND KUNSTSCHULE STENDAL ZUSAMMEN MIT DEM THEATERCHOR DER ALTMARK
»Zehn Jahre in neuer Fassung«

Nobody Knows ist zurück am TdA: Die altmärkische Band, die mit dem ersten Deutschen Rock- und Pop-Preis in der Kategorie beste »Country- und Folk-Band« sowie dem ersten Stendaler Kulturpreis geehrt wurde, hat mit dem Sinn-Phonie-Orchester der Musik- und Kunstschule »Adam-Ileborgh-Haus« und dem Chor des TdA die Aufnahme einer Live-DVD und -CD im großen Haus geplant. Nach 17 Jahren Bandgeschichte stellt die Formation dabei ein Best-of ihrer letzten Alben vor, die eigens für dieses Projekt für Orchester und Chor arrangiert werden. Folglich geht es Nobody Knows darum, Bekanntes komplett neu zu interpretieren. Und so erklingen die sogenannten Klassiker der Band, wie »Po«, »Fünfter Streich«, »Hans bleib da« und »Der Mond ist aufgegangen«, in gänzlich neuer Akustik.


Samstag 13.10.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

STERN-COMBO MEISSEN: 40 JAHRE WEISSES GOLD

1978 veröffentlichte die Stern-Combo Meißen das Konzeptalbum »Weißes Gold«, welches sich nach wie vor größter Beliebtheit erfreut. Die großartig erzählte Geschichte um die Erfindung des Porzellans durch Johann Friedrich Böttger hat bis heute nichts von ihrer ursprünglichen Faszination verloren und zieht das Publikum noch immer in ihren Bann. 2018 - also genau 40 Jahre später - wird »Weißes Gold« wieder live präsentiert und steht im Mittelpunkt des ROCK-KLASSIK-Programms der Band.

Darüber hinaus beinhaltet das Programm einige Klassik-Adaptionen, die seit jeher elementarer Bestandteil im Repertoire der Stern-Combo Meißen sind, live teilweise aber schon länger nicht mehr zu hören waren. So können sich Musikfreunde beispielsweise auf »Der Frühling« von Antonio Vivaldi, »Bolero« von Maurice Ravel oder auch auf Auszüge aus »Bilder einer Ausstellung« von Modest Mussorgski freuen. Selbstverständlich werden auch die größten Hits nicht fehlen, denn ohne »Der Kampf um den Südpol«, »Die Sage« oder »Also was soll aus mir werden« ist ein Konzert der Band undenkbar.


Freitag 16.11.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

BRACHLAND-ENSEMBLE: REVOULTION – ALLES WIRD GUT!

Alles wird gut! Eine gewagte These im Angesicht von Krieg, Terror, Umweltkatastrophen, sozialen Unruhen und Menschenrechtsverletzungen. Und doch begab man sich auf die Suche nach dem Besten im Menschen: Anhand von Statistiken, weltweit geführten Interviews in Israel und Palästina, Indien, Kamerun, Ghana, Syrien, Italien, Belgien, Schweden, Griechenland sowie in über 30 deutsche Großstädten, Live-Videokonferenzen und psychologischen Anordnungen mit dem Publikum erarbeitete das Brachland-Ensemble ein ebenso dokumentarisches wie poetisches Stück, das Schauspiel, Figurentheater, Animation und Live-Video vereint.

Das Brachland-Ensemble entwickelt eigene Projekte basierend auf Aktuellem. Häufig steht dabei eine dokumentarische Herangehensweise im Mittelpunkt, die sinnlich auf die Bühne übertragen wird. Zuletzt war es mit »Ready for Boarding« im Dock4 zu sehen.
Eine Koproduktion des Theater Aachen, des Brachland-Ensemble und der Tafelhalle Nürnberg. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW, vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, dem Kulturamt der Stadt Kassel sowie dem Kulturreferat der Stadt Nürnberg.
In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.


Donnerstag 29.11.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

HENGSTMANN BRÜDER: WIR KÖNNEN ÜBER ALLES REDEN!

Die Hengstmann Brüder aus Magdeburg kommen ins TdA und präsentieren politische Satire vom Feinsten: »Wir können über alles reden!« heißt ihr aktuelles Programm.
Wird auf dieser Welt nicht viel zu viel geredet und viel zu wenig gehandelt? Ist es aber nicht gerade der Handel, der durch Strafzölle unredlich wird und sind Globalisierungsgegner darüber froh? Warum heißt es UNTERhaltung, wenn man ÜBER etwas redet? Kann man eigentlich noch gemeinsam über das WIR reden, oder REDEN wir wieder nur über alles? Sollten WIR nicht froh sein, dass WIR ÜBER ALLES REDEN KÖNNEN? Ist die Meinungsfreiheit ein Fluch? Und warum steckt im Wort Flucht das Wort Fluch und ist damit »flüchten« das neue »fluchen«? Wann gibt es eine Obergrenze für Schwachsinn und warum gibt es immer noch die SPD? Warum werden in Ankündigungstexten für Kabarettprogramme eigentlich immer so viele blöde Fragen gestellt. Auf jeden Fall werden Sebastian und Tobias Hengstmann in ihrem nunmehr 15. Kabarettprogramm auf der Bühne stehen und behaupten: WIR KÖNNEN ÜBER ALLES REDEN!


Freitag 28.12.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus

NOBODY KNOWS: KONZERT ZWISCHEN DEN JAHREN

Auch 2018 ist die Stendaler Kult-Band Nobody Knows wieder mit einem »Konzert zwischen den Jahren« am TdA zu erleben: Über 15 Jahre Bandgeschichte, 13 Alben, mehr als 40 Veröffentlichungen und etwa 1.300 Auftritte im In- und Ausland liegen hinter den Musikern. Das Quintett kultiviert auch weiterhin eine Folk-Polka-Mischung, die es als „postmoderne, bundesrepublikanische Folklore mit nordwesteuropäischer Note und ostokzidentaler Rhythmik“ beschreibt. Zwischen dem Löwenanteil eigener Kompositionen kommen immer wieder Tucholsky, Busch, Heine, Goethe, Mozart und Beethoven zu Wort sowie Ton. Zwischen einem Gros ironischer Selbstbezichtigungen finden seit 2016 auch gesellschaftskritische Inhalte Einzug in die anti-puristische Schubladenlosigkeit zwischen deutscher Folklore, Country, Polka und irischer Musik.


Montag 14.1.2019 / 19.30 Uhr / Großes Haus

DER NUSSKNACKER
Russisches Ballett

Am Heiligabend erhält das Mädchen Clara einen Nussknacker, der ihr liebstes Weihnachtsgeschenk ist. Wagemutig fordert der Nussknacker den Mäusekönig zu einer Schlacht heraus. Nach gewonnenem Kampf verwandelt sich der Nussknacker in einen Prinzen und für Clara beginnt eine fantastische Reise in das Reich der Süßigkeiten, in dem die Zuckerfee regiert.
»Der Nussknacker« wurde 1892 uraufgeführt und begeistert die Zuschauer seither Jahr für Jahr mit dem Tanz der Zuckerfee, dem russischen Tanz und dem Blumenwalzer.

Das Klassische Russische Ballett wurde 2004 in Moskau gegründet. Es ist für seine professionelle und ausdrucksstarke Ballettqualität bekannt und begeistert das Publikum in vielen Ländern der Welt. Die Choreografie in perfekter Harmonie mit der Musik von Tschaikowski sorgt für ein einzigartiges Balletterlebnis.


Donnerstag 31.1.2019 / 19.30 Uhr / Großes Haus

ALASKA NACH FEUERLAND
41.000 km mit dem Fahrrad durch Amerika - Multivisionsshow mit Thomas Meixner

Thomas Meixner begann seine Fahrradtour in Alaska und radelte 41.000 Kilometer bis in den äußersten Süden Patagoniens. Seine zwanzigmonatige Reise war geprägt von Gastfreundschaft, Geschichte und Naturerlebnissen. Zu den Höhepunkten der Tour zählten unter anderen der hohe Norden Kanadas, Kuba, der Amazonas und Patagonien.

In einer spannenden Dia-Show vermittelt der Weltenradler seine Erlebnisse und Abenteuer, die man so sicher nur vom Fahrrad aus erleben kann.


Samstag 30.3.2019 / 19.30 Uhr / Großes Haus

THE TRIBUTE SHOW: ABBA TODAY

Dass die zahllosen Fans der schwedischen Ausnahmeband das einzigartige Feeling der unvergessenen ABBA-Songs auch heute noch originalgetreu erleben können, dafür sorgt die grandiose Show »The Tribute Show – ABBA today«.

Die 2 Protagonistinnen Daniela Manske (»Anni-Frid«) und Rebecca Glantz (»Agnetha«) verleihen der Show mit ihren Stimmen und einer elektrisierenden Performance den einzigartigen »Spirit of ABBA«. Zusammen mit ihren Bühnenpartnern Mario Fischer (»Benny«) und Jens Kaufmann (»Björn«) und weiteren Musikern auf der Bühne verstehen sie es, das Publikum mit Dynamik, Energie, Witz und Charme in ihren Bann zu ziehen.

»The Tribute Show - ABBA today« ist ein Rückblick auf die musikalischen Meilensteine der Weltkarriere des schwedischen Quartetts sowie wie eine Zeitreise zu den Ursprüngen der Pop- und Discomusik mit dem dazugehörigen modischen Accessoire.

Mit Superhits wie »Waterloo«, »Money, Money, Money«, »Thank you for the music«, »Mamma Mia«, »SOS«, »Super Trouper«, »Dancing Queen«, „»Chiquitita« oder »Fernando« lässt »The Tribute Show - ABBA« die ABBA-Glitzerwelt auf Plateauschuhen wieder auferstehen.

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