Von Georg Kövary

Ein Ungar ist grundsätzlich der Meinung, dass es nur zwei Arten von Menschen gibt, Ungarn und solche, die abstreiten welche zu sein. In Georg Kövarys Magyarenspiegel bekommen wir Exilungarn endlich einmal die liebenswerten Schrullen unserer heimlichen Landsleute erklärt. Nicht nur, dass Ungarn alles besser können als alle anderen, nur manchmal eben weniger gut, sie haben auch eine einzigartige Problemlösestrategie, wie der Autor freimütig zugibt: »Für einen Angestellten habe ich zu wenig Sprachkenntnisse – ich muss werden Chef«. 

Dorottty Szalma, Intendantin des TdA und Ungarin erster Hand stellt Ihnen mit Georg Kövarys mittlerweile klassischer Einführung ein Land vor, dessen Errungenschaften die Welt in Atem hält, sie vergisst es nur beizeiten. 

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