Nächste Vorstellungen

»Tod eines Handlungsreisenden« ist die Geschichte eines Identitätsverlustes: Loman wird zum Opfer des bedingungslosen amerikanischen Traums von Erfolg und finanziellem Wohlstand. Arthur Millers Tragödie des kleinen Mannes spiegelt unsere Träume und Wünsche nach Anerkennung, Glück und Erfolg und ist damit so aktuell wie zeitlos.

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Rund um den 27. Januar, dem Tag der Befreiung von Auschwitz, lädt auch im Jahr 2019 ein vielfältiges Programm zu einer Woche des Erinnerns und Denkens ein.

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LANDLEBEN?! - WIE KOMMT LEBEN IN LÄNDLICHE RÄUME?

Öffentliches Gespräch mit Engagierten, Politikern und örtlichen Initiativen in Stendal am 22. Januar um 18 Uhr im Kaisersaal
Eine gemeinsame Veranstaltung des Theaters der Altmark, der Stiftung Leben & Umwelt der Heinrich-Böll-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Kulturkantine Stendal.
Für diese Veranstaltung sind keine freien Plätze mehr vorhanden.

JENSEITS DER BLAUEN GRENZE

»Jenseits der blauen Grenze« erzählt auf bewegende, aber auch humorvolle Weise die Geschichte einer Jugend in der DDR, einer besonderen Freundschaft und einer dramatischen Flucht.

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23.1. / 19.30 Uhr  & 24.1. / 10 Uhr Kleines Haus / im Rahmen von »Denken ohne Geländer«
Gastspiel der Bühne für Menschenrechte mit Nachgespräch

Die NSU-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater. Roh und direkt liefern sie intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen der NSU-Opfer um Wahrheit.
Kostenfreie Karten unter 03931 - 63 57 77 oder unter besucherservice@tda-stendal.de.


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Grußwort des Intendanten Wolf E. Rahlfs zur Spielzeit 2018/19

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