Monolog von Eberhard Streul (Mitautor: Otto Schenk)
Neufassung / Reihe GEMEINSAM EINSAM
Eine humorvolle Liebeserklärung an das Theater, erzählt aus der Perspektive des Requisiteurs Josef Bieder.
Der Alptraum eines jeden Theatermitarbeiterswdm: das Publikum ist da, aber sonst niemand. Kein Schauspielermdw, kein Souffleurdmw, kein Inspizientdwm, denn eigentlich war die Aufführung abgesagt. Der einzig Anwesende ist der Requisiteur Josef Bieder. Er soll die Vorstellung für den nächsten Tag einrichten. Bieder ist ein alter Theaterhase und kennt den eisernen Grundsatz: Wir spielen immer! Also stellt er sich auf die Bühne und erzählt über die Bretter, die seine Welt bedeuten: die Welt hinter den Kulissen. Er redet über seinen Beruf als Requisiteur, fachsimpelt über die Tücke von Tieren auf der Bühne, den Gebrauch von Dolchen und über das Theater an sich. Denn Bieder kennt sich aus, er weiß, was funktioniert und was nicht.
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»Die Sternstunde des Josef Bieder« ist nicht nur eine komödiantische Hommage an das Theater, sondern auch an alle diejenigen, die sonst nicht im Rampenlicht stehen, wie Requisiteurewmd, Technikermdw, Maskenbilderdwm und somit an alle, die nie Applaus bekommen, ohne die aber eine Aufführung nicht möglich wäre.
Premiere: 20.3.2026 / Kleines Haus / Preisgruppe B
Dauer der Vorstellung: ca. 1 Stunde 30 Minuten mit Pause
Bild- und Tonaufnahmen während der Aufführung sind nicht gestattet.
© Aufführungsrechte: Schott Music GmbH & Co. KG, Mainz
© Mit freundlicher Genehmigung von Schott Music, Mainz
Anfragen für den Gastspielverkauf: Cecile Prinz gastspiel@tda-stendal.de
Zuschauermdw mit Hörbeeinträchtigung haben ab sofort die Möglichkeit, ihren Theaterbesuch auch klanglich intensiv zu erleben. Wir leihen Ihnen dafür Kopfhörer, die Sie direkt mit unserer Hörverstärkungsanlage verbinden. Die Kopfhörer erhalten Sie gegen Hinterlegung eines Pfands ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Foyer der jeweiligen Bühne. Unsere Kollegendwm weisen Sie gerne in die Handhabung der Kopfhörer ein.
Volksstimme | 24. März 2026 | Anna Lisa Oehlmann
»Die Revue vom deutschen Regisseur Eberhard Streul und Mitautor Otto Schenk scheint wie für Hannes Liebmann geschrieben. Er bringt in seinem Wiener Schmäh die Geschichten so authentisch rüber, dass das Publikum am Ende nicht weiß, was gespielt ist und was er wirklich erlebt hat. Mit ausdrucksstarker Gestik und Mimik vermag er Größen der Opern- und Theaterszene überzeichnet nachzuahmen. Für alle, die gern ins Theater gehen und erfahren wollen, wie und durch wen die Theatermagie zustande kommt, ist das Stück ein absolutes Muss. Das Premierenpublikum hat sich köstlich amüsiert und den Schauspieler mit großem Jubel gefeiert.« www.volksstimme.de
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