Musiktheater von Matthias Brenner (Buch) und
Ludger Nowak (Musikalische Arrangements)
in Kooperation mit der Mitteldeutschen
Kammerphilharmonie / Uraufführung
Die Verschwörung der Träume – vom Irgendwo im Nirgendwo.
Einst Disko, dann Kino, Sargtischlerei, Probebühne, Impfstation, Turnhalle … der ehemalige Kulturhaussaal eines stillgelegten VEB hat viele Wandlungen durchgemacht. Genauso wie Linda. Zu ihrem runden Geburtstag kehrt sie zurück in den Raum, in dem einst ihre Jugend begann, um zu schauen, ob noch ein Schimmer vom damaligen Leuchten übrig ist – und trifft auf Oschi, den ewigen Hausmeister.
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Sie bleiben nicht lange allein, die Zeit hat nach und nach weitere Gestalten in der früheren Disko stranden lassen. Nosferatu, der dem Film entflohen ist, Titania, die den Sommernachtstraum weiterträumt, einen Arzt, einen Fitnesstrainer, einen Elektriker, ein heimatloses Sinfonieorchester. Wenn die Nacht anhebt und die sagenhafte Tripelli ihre Arien schmettert, erwacht die Disko zum Leben, verschmelzen Musik aus Ost und West, Klassik und Moderne …
Volksstimme | 10. März 2026 | Aud Merkel
»Gute Laune und zarte Poesie – Zuschauer belohnen die Akteure bei der Premiere von Matthias Brenners ›Disko‹ am Theater der Altmark in Stendal mit stehenden Ovationen. (…) Die Erwartungen des Publikums waren hoch und wurden erfüllt mit einem unterhaltsamen Abend voller Humor, Nachdenklichem und viel Musik. Regisseur Matthias Brenner hat einen Liederabend mit bekannten Songs der untergehenden DDR zusammengestellt, laute Hits und leise Lieder aus Ost und West, die die damalige Jugend zum Träumen oder als Protest hörte, zu der sie in einer der tausenden Diskotheken ihrer Heimat tanzte.« www.volksstimme.de
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