»Ich glaube, sie würden Hamlet schon gerne sehen.«

Wie viele Stücke von William Shakespeare kennen Sie? Wir wollen Sie nicht um ein Vergnügen bringen, aber: Sie müssen sie nicht alle lesen. Denn das TdA zeigt das verrückt-verdrehte Shakespeare-Medley, welches das OEuvre des großen englischen Dichters auf den Punkt bringt. In nur zwei Stunden, so das Vorhaben von drei Schauspielern, soll das gesamte dramatische Werk Shakespeares über die Bühne gehen. Natürlich ist der fulminante Ritt durch Tragödien und Komödien, Historien und Romanzen keiner ohne Fallstricke. Und auch der souveränste Darsteller hat hier mit den Tücken des Kostüms zu kämpfen oder fühlt sich einer Rolle emotional nicht gewachsen. Doch mit Spontaneität und unbändiger Spielfreude, einem guten Schuss Anarchie und dem hemmungslosen Einsatz aller denkbaren Theatermittel stellen sich die drei Protagonisten der Herausforderung.

Daniel Singer, Adam Long und Jess Winfield zeigten 1987 beim renommierten Edinburgh Fringe Festival erstmals »The Complete Works of William Shakespeare (Abridged)«. Der Erfolg war so außerordentlich, dass Gastspiele auf der ganzen Welt Shakespeare Liebhaber*innen wie -Einsteiger*innen begeistern konnten.

Inszenierung: Jürgen Lingmann
Bühne: Anne Laubner, Gretl Kautzsch                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   Kostüme: Anne Laubner
Dramaturgie: Tristan Benzmüller

 

Mit:
Paul Worms
Matthias Hinz
Sebastian Hammer

Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)

Galerie

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Pressestimmen

»Sie spielen nicht nur sich selbst immer wieder gegenseitig an die Wand, sondern überlassen ihren Kollegen gleichzeitig den nötigen komödiantischen Raum. Herrlich, wie Sebastian Hammer als Julia auf einem Kirschbaum mit den langen Ästen kokettiert. Es ist begeisternd zu sehen, wenn Matthias Hinz mit Kasperlefiguren den Mord an Hamlet nachspielt. Und bei Paul Worms als leicht „depperter“ Hamlet will das Lachen nicht mehr aufhören. Mit der Inszenierung von Jürgen Lingmann, der bereits vor vier Jahren eine Komödie – „Ingeborg“ – auf die Bühne brachte, ist ein toller Theaterabend gelungen, der sich (hoffentlich) zum Hit der Saison entwickeln kann.«

Volksstimme

Termine & Karten

Fr 07.10.
10:00 Uhr / Theater im Schlossgarten Arnstadt
Karten am Gastspielort
Fr 07.10.
19:30 Uhr / Theater im Schlossgarten Arnstadt
Karten am Gastspielort
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